Werbenetzwerke
Banner und Videowerbung auf Websites. Diese Server wählen die Anzeige aus und spielen sie auf der Website aus.
googleads.g.doubleclick.net · pagead2.googlesyndication.com · adservice.google.com
Kostenloser Adblock-Test
Prüfen Sie in wenigen Sekunden, ob Werbung und Tracker in diesem Browser durchkommen. Der Test versucht, 24 Adressen von Werbenetzwerken, Analysediensten, Handyspielen und Geräteherstellern zu erreichen, und zeigt, welche Ihr Werbeblocker stoppt.
Geprüft wird: dieser BrowserSeawall ist auf diesem Gerät nicht aktiv
в прототипе проверка симулирована: без Seawall блокируются 6 трекеров, как встроенной защитой браузера
Ihr Ergebnis
–von 24 blockiert
Wählen Sie „Test starten“, um diesen Browser zu prüfen.
Vier Gruppen mit je sechs Adressen. Hinter jeder steht ein echter Server, der Werbung ausliefert oder Daten sammelt. Alle Adressen stammen aus den Filterlisten, die Seawall nutzt.
Banner und Videowerbung auf Websites. Diese Server wählen die Anzeige aus und spielen sie auf der Website aus.
googleads.g.doubleclick.net · pagead2.googlesyndication.com · adservice.google.com
Skripte, die aufzeichnen, was Sie auf einer Seite tun, und Ihre Besuche auf verschiedenen Seiten für gezielte Werbung verknüpfen.
www.google-analytics.com · connect.facebook.net · bat.bing.com
Videowerbung und Banner in kostenlosen Spielen und Apps. In Apps laufen sie nie über einen Browser – deshalb stoppt sie nur ein Blocker für das ganze Gerät.
auction.unityads.unity3d.com · ms.applovin.com · outcome-ssp.supersonicads.com
Werbung und Datensammlung, die Handy- und TV-Hersteller in ihre Software einbauen, etwa auf Geräten von Xiaomi, Samsung, Oppo und Amazon.
api.ad.xiaomi.com · tracking.miui.com · data.mistat.xiaomi.com
список адресов предварительный; финальный собирается из фильтров Seawall
Ihr Werbeblocker stoppt jede Adresse in diesem Test. Mit Seawall nutzen auch die Apps auf diesem Gerät dieselben Filter.
Sehen Sie nach, in welchen Gruppen Adressen erreichbar sind. Werbung in Handyspielen und vorinstallierte Werbung spielen vor allem auf Handys und Fernsehern eine Rolle: Dort kommt Werbung aus Apps, nicht aus dem Browser.
In diesem Browser gibt es keinen Werbeblocker, oder er ist ausgeschaltet. Viele Browser blockieren von sich aus einige bekannte Tracker, aber Werbung wird trotzdem geladen.
Dieser Test läuft im Browser und prüft deshalb, was dieser Browser erreichen kann. Eine Browser-Erweiterung schützt nur den Browser, in dem sie installiert ist. Seawall filtert das ganze Gerät, auch Apps und Spiele. Was Ihre Apps zu erreichen versuchen, sehen Sie, wenn Sie in Ihrem Seawall-Konto das Anfrageprotokoll einschalten.
DNS, Erweiterung oder App: Werbeblocker im VergleichSeawall blockiert diese Adressen für das ganze Gerät – so verschwindet Werbung von diesen Servern auch aus Apps und Spielen.
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Kostenlos testenDas dauert etwa eine Minute. Wählen Sie Ihr Gerät:
Öffnen Sie diese Seite auf demselben Gerät. Alle 24 Adressen sollten als „blockiert“ angezeigt werden.
Test noch einmal startenSie testen ein Handy oder einen Fernseher? Öffnen Sie seawalldns.com/test im Browser des Geräts.
Ein Adblocker verhindert, dass Werbung und Tracker geladen werden. Eine Browser-Erweiterung tut das nur in einem Browser. Ein DNS-Adblocker wie Seawall wirkt auf dem ganzen Gerät: Er gibt die Adressen von Werbeservern gar nicht erst heraus, deshalb wird ihre Werbung auch in Apps und Spielen nicht geladen.
Ihr Browser versucht, von jeder der 24 Adressen eine winzige Datei zu laden. Schlägt die Anfrage fehl, gilt die Adresse als blockiert. Eine Browser-Erweiterung, ein DNS-Adblocker und ein Blocker im Router werden auf die gleiche Weise erkannt.
Filterlisten unterscheiden sich. Viele Listen für Browser konzentrieren sich auf Websites, deshalb fehlen dort oft Server für Werbung in Handyspielen und Server der Gerätehersteller. Manche Werbeblocker lassen außerdem bestimmte Werbung standardmäßig durch.
Nein. YouTube liefert Werbung von denselben Servern aus wie die Videos. Ein Test, der nur Adressen prüft, kann beides nicht trennen – ein DNS-Filter auch nicht. Das sagen wir lieber gleich.
Ja, öffnen Sie diese Seite im Browser des Geräts. Das Ergebnis gilt für diesen Browser. Apps nutzen den Browser nicht: Womit sie sich verbinden, sehen Sie, wenn Sie in Ihrem Seawall-Konto das Anfrageprotokoll einschalten.
Der Test fragt bei jeder Adresse eine winzige Datei an und sendet dabei keine Cookies. Ist eine Adresse nicht blockiert, erhält der Server des jeweiligen Anbieters eine gewöhnliche Anfrage mit Ihrer IP-Adresse – wie auf jeder Website mit Werbung. Die Ergebnisse bleiben in Ihrem Browser.
Die Seite hat geprüft, ob ihre Werbeskripte geladen wurden – mit Seawall werden sie nicht geladen. Seawall deaktivieren müssen Sie deshalb nicht: Wenn Sie die Seite unterstützen möchten, setzen Sie sie in Ihrem Konto auf die Liste der erlaubten Seiten oder pausieren Sie den Schutz für 10 Minuten. Wie Sie in Chrome, Edge, Firefox, Safari und auf Ihrem Handy einen Adblocker für eine einzelne Website oder vollständig deaktivieren, erfahren Sie im Artikel „Adblocker deaktivieren“ in unserem Blog.
Ja. Jeder Blocker, der diesen Browser daran hindert, eine Adresse zu erreichen, zeigt sich im Ergebnis – ob er im Browser, auf dem Gerät, im Router oder auf einem Heimserver mit Pi-hole läuft.
Seawall blockiert Werbung und Tracker auf Handys, Computern und Fernsehern – auch in Apps.